Über Uns
Hi, wir sind Alex & Katja
Wir stecken hinter Koblenz wird pink.
Was 2018 als Herzensprojekt begann, ist für uns längst viel mehr: eine Bewegung, ein Netzwerk und eine Vision für unsere Region.
Unsere Geschichte
Wie aus dem Zusammenschluss von vier Organisationen eine Bewegung wurde.
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bis 2025 wurden jährlich im Monat Oktober Veranstaltungen, Vorträge, Workshops u.v.m. für Betroffene und Angehörige durchgeführt, um Aufklärung und Informationen auf intensive Weise den Menschen näherzubringen.
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erstmals initiieren die Herzkissen - gemeinsam gegen Krebs gUG und die Pink Paddler Koblenz die BH-Aktion und gestalten diese Aktion im Zusammenwirken mit der Stadt Koblenz.
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Alexandra Weber und Katja Stein gründen die Koblenz wird pink gUG. Die Partner der Gemeinschaftsinitiative bleiben die wichtigste Säule. Sie bringen als medizinische Institutionen die fachliche Kompetenz ein und bilden damit eine solide Basis.
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2026: Gründung der Koblenz wird pink gUG durch Alexandra Weber und Katja Stein. Die Partner der Gemeinschaftsinitiative bleiben dabei die wichtigste Säule von Koblenz wird pink, da sie die fachliche Professionalität einbringen. Eine Plattform, die Betroffene und Angehörige verbindet und Orientierung gibt – vom Krankenhaus bis zum Unternehmen, von medizinischen Angeboten bis zu Unterstützung im Alltag.
Manchmal braucht es nicht die eine große Lösung. Manchmal braucht es einfach jemanden, der sagt: „Ich kenne jemanden, der dir helfen kann."
Katja Stein die das
Schweigen bricht
Katja war zweimal selbst an Brustkrebs erkrankt. Daraus wurde eine Haltung: Brustkrebs darf kein Tabuthema sein.
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Meine Verbindung zu Koblenz wird pink begann bei den Pink Paddlern Koblenz. Als Mitgründerin habe ich erlebt, welche Kraft entsteht, wenn Betroffene und engagierte Menschen zusammenkommen und gemeinsam sichtbar werden. So wurde ich Teil der Initiative – und wollte mehr einbringen: meine Erfahrung und mein Netzwerk.
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Ich möchte Frauen ermutigen, die Früherkennung zu nutzen, und Betroffenen zeigen, dass sie nicht allein sind. Dabei geht es mir nicht nur um die Erkrankung, sondern um das Leben: um Mut, Gemeinschaft und die Lebensfreude, die nach einer Krebserkrankung wieder ihren Platz finden darf.
Alex Weber, Sie Hält das Netzwerk zusammen
Alexandra ist selbst nicht erkrankt. Sie kam 2011 über die Herzkissen zum Thema Brustkrebs und hält seitdem das Netzwerk zusammen, das daraus gewachsen ist.
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Auf das Thema Brustkrebs bin ich 2011 aufmerksam geworden. Daraus ist eine ehrenamtliche Gruppe entstanden, die Herzkissen näht und verschenkt - heute die Herzkissen gUG. Von Anfang an bin ich Teil des Netzwerks in Koblenz, und schnell war klar: Bei so viel fachlicher Kompetenz und Einsatz für Betroffene soll mehr daraus werden als der Pinktober.
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Ich webe am Netzwerk mit, bringe kreative Ideen ein und ermögliche Menschen, sich an guten Dingen zu beteiligen. Koblenz wird pink ist eine große Chance für die Region: Unser Einsatz bringt alle Angebote und Hilfen zusammen und gibt Betroffenen Selbstbestimmung zurück – in der Diagnose, in der Therapie und vor allem in der Zeit danach. Ich wünsche mir, dass wir dem Krebs etwas den Schrecken nehmen und sich niemand allein fühlt.
Weil Brustkrebs viele Leben berührt. Gemeinschaft macht stark.
Eine Plattform für alle
Koblenz wird pink soll zur zentralen Anlaufstelle rund um das Thema Brustkrebs in Koblenz und der Region werden – für Betroffene, Angehörige und alle, die sich informieren oder engagieren möchten.
Alles an einem Ort
Informationen, Angebote, Veranstaltungen, Ansprechpartner und Unterstützung sind gebündelt, statt komplett verstreut über
die Region.
365 Tage im Jahr
Brustkrebs kennt keinen Oktober. Von der Früherkennung über Diagnose und Behandlung bis zum Leben danach begleiten wir jede
Phase.
Gemeinsam Stark
Unternehmen, Kliniken, Vereine, Institutionen und engagierte Menschen bringen ihre Kompetenzen ein. So entsteht eine Plattform, die verbindet und unterstützt.
Niemand sollte sich mit
Brustkrebs alleine fühlen
Katja war zweimal selbst an Brustkrebs erkrankt. Daraus wurde eine Haltung: Brustkrebs darf kein Tabuthema sein.
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